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Gastgeberin aus Leidenschaft: Unsere Restaurantleiterin Ulrike Hoffmann vom MAREDO Steakhouse Duisburg

Was Duisburg so besonders macht? Warum die Atmosphäre im Restaurant nicht nur für die Gäste wichtig ist? Warum Starallüren fehl am Platz sind? Das und noch viel mehr erfahren Sie von Ulrike Hoffmann, der Restaurantleiterin vom MAREDO Steakhouse Duisburg.

Markus Gnessner

Markus Gnessner 25.05.2019 ·

Ulrike Hoffmann

Ulrike, Du leitest das MAREDO Steakhouse im Herzen von Duisburg in der Königstraße. Begonnen hast Du bei uns bereits als Servicekraft. Wie lange bist Du bei uns schon an Bord?

Ganz richtig, als Quereinsteigerin habe ich 1986 als Servicekraft in Essen in der Kapuzinergasse angefangen. Schnell stellte ich fest, dass mir der Umgang mit unseren Gästen und auch das Arbeiten in einem tollen Team sehr viel Freude bereiten. Ich durfte zudem verschiedene Restaurants kennenlernen. So war ich in Mühlheim in der Leineweberstraße und in Wuppertal im alten Ratskeller, um die Teams dort zu unterstützen.

Im Sommer 1995 bewarb ich mich als Betriebsleiter-Assistentin. Erfreulicherweise bekam ich die Stelle im Düsseldorfer Betrieb „Bolkerstraße“ in der Altstadt, wo ich etwa 10 Jahre verbracht habe.

Ich wurde weiter gefördert, bis ich im Jahr 2000 das MAREDO in der Bolkerstraße als Betriebsleiterin übernahm. Das war natürlich eine große Aufgabe, die ich aber gut gemeistert habe. (lächelt) 2005 wechselte ich dann nach Duisburg. Bis heute leite ich dieses Restaurant mit großer Freude.

In Deiner Position als Restaurantleiterin trägst Du eine große Verantwortung - sowohl für die Gästen Deines Restaurants als auch für Deine Mitarbeiter. Gibt es etwas, dass Dir dabei besonders am Herzen liegt?

Gastgeberin ist definitiv meine Berufung. (lacht) Es macht mir einfach große Freude Menschen etwas Gutes zu tun. Wir haben in Duisburg ein tolles Betriebsklima und das ist wichtig. Schließlich sollen unsere Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen. Diese gute Atmosphäre im Haus spürt natürlich auch der Gast.

Wie sieht bei Dir ein typischer Arbeitstag aus? Was sind Deine Hauptaufgaben als Restaurantleiterin?

Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich. Zuerst sehe ich immer erst einmal nach dem Rechten. Dabei stehen die tägliche Betriebskontrolle und der Hygienecheck an oberster Stelle. Nebenbei beschäftigen mich aber noch viele andere wichtige Dinge. So zum Beispiel die Warenausgabe und -annahme, die Dienstplangestaltung, die Überwachung der Kennzahlen, die Tagesplanung, Bestellungen und auch Trainings. Und natürlich das Wichtigste - eine gute Gastgeberin sein! (grinst)

Das klingt durchwegs abwechslungsreich. Gibt es etwas, dass Du besonders gern oder ungern tust?

(Überlegt) Ich bin auch nach über 30 Jahren Gastgeberin aus Leidenschaft und das glücklicherweise mit einem tollen Team an meiner Seite! Gutes Essen zuzubereiten macht eine große Freude! Und wenn man dann noch Menschen von unserer erstklassigen Qualität überzeugen kann, ist alles perfekt.

Angenommen ich würde mich bei Dir um einen Job bewerben. Was müsste ich dann auf jeden Fall mitbringen?

Der Mensch, der sich vorstellt, darf keine Starallüren haben und muss ganz klar in unser Team passen und flexibel sein. Schließlich wird es seine große Aufgabe sein uns positiv zu unterstützen!

Nun wissen wir bereits einiges über Deine Arbeit, möchten aber auch noch etwas mehr über Dich erfahren. Bist Du denn eine waschechte Rheinländerin?

Tatsächlich wurde ich in Essen geboren und lebe auch dort. Meine Wurzeln liegen tief im Westen. Ich mag einfach die Mentalität dieser Menschen! (lacht)

Duisburg liegt an der Mündung der Ruhr in den Rhein und gehört somit sowohl der Niederrhein- Region, als auch dem Ruhrgebiet an. Was gefällt Dir an Duisburg besonders gut?

Wir leben in Duisburg besonders von unseren Stammkunden, die immer wieder gerne zu uns kommen. Sie schätzen unser freundliches Servicepersonal und lieben unser gutes Essen. Duisburg hat sich in den letzten Jahren zudem sehr positiv entwickelt. Viele Touristen kommen hierher, um sich die Region anzusehen. Besondere Publikumsmagnete sind da zum Beispiel die Sechs-Seen-Platte, der Duisburger Innenhafen und der Landschaftspark.

Nochmals zurück zum Kulinarischen: Lieber selber kochen oder bekocht werden - was bevorzugst Du?

Ganz klar: Von jedem etwas. Jeder von uns lässt sich doch gerne mal verwöhnen. Aber genauso schön ist es, in der Familie gemeinsam zu kochen!

Ulrike, vielen Dank für das Gespräch. Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute.


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