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Kontrollen

Geprüfte Steak-Qualität bei MAREDO: Von der Weide bis auf den Teller

Eine artgerechte Tierhaltung ist enorm wichtig für die Aufzucht eines Rindes und die Qualität von Fleisch. Denn, wenn sich das Tier wohl fühlt und keinen Stress empfindet, erhöht dies die Qualität des späteren Steaks. Um dies zu gewährleisten, gibt es bei MAREDO ein engmaschiges Netz aus Kontrollen während des gesamten Aufzucht-, Zerlegungs- und Transportweges.

Staatlich geprüfte Betriebe in Südamerika

Rindfleisch ist eines der wichtigsten Exportgüter Argentiniens und Uruguays. Logisch, dass man sich dort keine Fehler erlauben kann und die Rinderaufzucht umso gründlicher überprüft und kontrolliert wird.


Auch die zertifizierten Aufzucht- und Schlachtbetriebe, von denen MAREDO sein Rindfleisch bezieht, kommen in den Genuss dieser Kontrollen. Verantwortlich sind hier die staatlichen Organisationen SENASA (Servicio Nacional de Sanidad y Calidad Agroalimentaria) und INAC (Instituto Nacional de Carnes). Die Kontrollen erfolgen unangemeldet und beziehen neben dem Tierschutz auch die Hygiene vor Ort mit ein.

MAREDO-Qualitätsmanager in Argentinien und Uruguay

Neben den staatlich organisierten Kontrollen beschäftigt MAREDO zusätzlich eigene Qualitätsmanager vor Ort in Südamerika. Diese überprüfen den kompletten Prozess und stellen sicher, dass der Ablauf nach den MAREDO-Qualitätsrichtlinien geschieht. Dazu gehört unter anderem das regelmäßige Checken des PH-Wertes im Fleisch sowie die Überprüfung der Steak-Zuschnitte. Auch die Hygiene und das Animal Welfare stehen hier permanent auf dem Prüfstand.

Steak-Import in die Europäische Union: Nur Qualitätsfleisch darf rein

Nach der Zerlegung und dem Transport mit dem Schiff nach Europa wird das Fleisch bei der Einfuhr in den EU-Raum erneut gründlich geprüft. Die europäischen Richtlinien für den Fleischimport gehören zu den strengsten der Welt.

Die Europäische Union führt einen Katalog mit Anforderungen, welche Staaten erfüllen müssen, um Rindfleisch nach Europa zu exportieren. Hohe tierärztliche Standards, Animal Welfare Prinzipien und Hygiene Standards gehören ebenso dazu wie ein staatliches Kontrollsystem im eigenen Land. Da Argentinien und Uruguay diese Auflagen erfüllen und somit auf der „weißen Liste“ stehen, kann MAREDO Rindfleisch aus diesen Ländern nach Deutschland holen.

Rückverfolgbarkeit bis an den Tisch: Transparenz bei MAREDO

Während des kompletten Aufzucht- und Transportprozesses ist eine Rückverfolgbarkeit des Fleisches und seiner Herkunft von großer Bedeutung. Auf diese Weise kann die Qualität effektiv sichergestellt werden. Diese Transparenz können auch die Gäste in den MAREDO Steakhäusern sehen. In jedem der mehr als 50 Restaurants hängt im Kassenbereich eine Liste mit den aktuellen Schlachtbetreiben und deren Herkunftsland. So weiß der Gast zu jeder Zeit, was für ein Steak er eigentlich auf dem Teller hat.

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